Heute morgen vor dem Fruehstueck erstmal ein paar Fotos vom Hotel und Umgebung gemacht. Das Hotel ist naemlich arg kolonial und verschachtelt gebaut, aber eigentlich huebsch, wenn auch renovierungsbeduerftig.
Nach dem Fruehstueck, was wir in einem Cafe ausserhalb des Hotels eingenommen haben (das lustigste daran war, wie alle versucht haben, mit ihren Tischen im wandernden Schatten zu bleiben), haben wir uns dann ein bischen in der Naehe des Plaza del Armaz rumgetrieben. Hauptsaechlich um Geld und Medikamente aufzutreiben, aber auch um ein paar huebsche Gebaeude zu fotografieren und uns die riesige Markthalle anzuschauen, wo alle moeglichen Lebensmittel feilgeboten wurden.
Nachmittags gabs eine Fuehrung durch das Kloster San(ta?) Catalina, was ein etwa zwei Blocks umfassender komplett abriegelter und vermauerter Bereich im Zentrum Arequipas ist. Hier haben frueher Nonnen in totaler Abgeschiedenheit gelebt, aber inzwischen sind die Sitten lockerer und es gibt eben auch Fuehrungen durch ausgewaehlte Klosterbereiche.
Abends bin ich mit Markus nochmal ins Staedtchen gegangen, um ein bischen Sightseeing nachzuholen, was wir nachmittags verpasst hatten. Ausser zwei Kirchen und dem geschaeftigen, smoghaltigen Treiben gabs aber nicht mehr viel zu gucken.
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