Und so fängt die Geschichte an. Die von meinem Traumulaub in Dublin. Den ich ganz freiwilllig angetreten habe, weil ich doch so gerne an Feiertagen ins Ausland fliege, weil man da ungestraft arbeiten kann. Und natürlich weil ich Hirni keinen Wochenendtrip nach Hintertux gebucht habe und mir somit die ideale Ausrede fehlte.
Jetzt sitz ich also im Flieger meiner Lieblingsairline Air France, die heute einiges getan hat, um in meinem Ansehen aufzusteigen. Da die Flüge nämlich heute erst gebucht wurden, waren wohl in der Holzklasse keine Plätze mehr frei und ich sitz jetzt vor dem Vorhang. Was bedeutet, dass zwischen mein Knie und die Rückenlehne meines Vordermannes deutlich mehr passt als das Blättchen mit den Sicherheitshinweisen. Und wenn das Esschen auf dem ersten Teilflug nacn Paris doch etwas knapper ausfiel, wurde auf dem Weiterflug nach Dublin eher geklotzt als gekleckert: Sekt zur Begrüßung und als Hauptgang wohldosierten Lachs, totes Rind und Huhn auf Salatbahre, feine Käseecken und einen schokoladigen Nachtisch der sich gewaschen hatte. So laß ich mir Fliegen gefallen...
Ach ja: wer meinen Bericht von Montag gelesen hat fragt sich vielleicht, was aus dem Mac mini geworden ist. Also, ich hab das Kabel natürlich gestern noch geholt und abends noch ein bischen rumgespielt, aber Begeisterungsstürme wollten sich nicht so recht einstellen: so diverse Totalaufhänger beim Neustart oder beim Datentransfer dürften da eigentlich nicht passieren. Und das mitgelieferte Mailprogramm war totaler Schrott. Aber das werde ich nächste Woche mal weiter auslooten.
Apropos totaler Schrott: die neue Zeichenerkennung von Palm ist totaler Schrott. Ich will das alte Graffiti zurück!
Nachtrag: bin im Hotel angekommen. Sieht nach einem edlen Plätzchen aus. Nebenan ist sogar ein Fitnesscenter, muß mal fragen, ob ich da auch reindarf. Nach dem Guiness zum Abendessen und einer halben Stunde in der Badewanne hab ich jetzt auch die nötige Bettschwere.
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